Beispieldaten zum Testen

27.12.2006

Jeder, der sich mit Webentwicklung oder Programmierung beschäftigt, benötigt irgendwann einmal Daten zum Testen. Oftmals handelt es sich dabei um personenbezogene Daten, um zum Beispiel ein Registrierungsformular bzw. dessen Validierung zu testen. Ich möchte nicht wissen, wie oft ich schon „Anne Fresse“ oder „Ansgar Agentor“, „Sackgasse 13, 12345 Kaff“ eingegeben habe.

Damit man sich in Zukunft nicht mehr mit dem Erfinden von immer neuen Testpersonen aufhält, gibt es jetzt den Fake Name Generator. Deutsche Namen und Adressen kann man damit auch erzeugen lassen. Wer Zeit oder Geld hat, kann sich aber auch gleich einen ganzen Schwung bestellen.

Etwas Feature-reicher ist allerdings der Data Generator. Dort kann man die zu erzeugenden Daten zuvor auf seine Datenbank etc. anpassen. Man gibt dann z.B. die Spaltennamen und Datentypen ein und heraus kommt der einsatzfähige SQL-Code. Andere Optionen sind HTML, Excel, XML und CSV. Leider fehlen hier die deutschen Datensätze.

Und da ich schon einmal dabei bin, möchte ich hiermit noch auf den altbewährten Blindtext-Generator (Deutsch/Latein) hinweisen.

Zu guter Letzt noch eine Warnung: Immer schön lesen, was da in den Fake-Daten steht und generell beim Verfassen solcher Daten zurückhalten. Wenn da Mist drin steht, kann man dem Kunden bei der ersten Präsentation nix von irgendeinem Generator erzählen. Ich spreche aus Erfahrung.

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Webkrauts-Adventskalender

30.11.2006

Webkrauts-Adventskalender Wer an der Wand hängende Adventskalender langweilig findet und sich für Webstandards interessiert, der sollte ab Anfang Dezember täglich die Seite der Webkrauts besuchen. Bei den Webkrauts handelt es sich um eine Vereinigung zur Förderung von Webstandards im deutschsprachigen Raum. Im Adventskalender werden dieses Jahr Themen wie Web2.0, Barrierefreiheit oder Mikroformate behandelt. Wer es nicht mehr abwarten kann, sollte sich die Adventskalender der Jahre 2004 und 2005 ansehen.

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OpenOffice.org to XHTML strict – Nachtrag

28.11.2006

In der letzten Zeit wurde ich mehrmals auf mein odf2xhtml-Tool angesprochen. Dabei handelt es sich um ein Skript, dass OpenOffice.org 2 Writer-Dateien in XHTML umwandelt. Ich habe es mit PHP5 und XSLT gebaut. Allerdings hatte ich nie die Zeit, es wirklich fertigzustellen.

Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass OpenOffice.org von Haus aus die Möglichkeit bietet, Dateien in XHTML (und anderen Formaten) zu exportieren. Siehe Datei → Exportieren… → Dateiformat.

Wer allerdings daran interessiert ist, ein eigenes Programm zu schreiben, dem sein das online verfügbare Buch OASIS OpenDocument Essentials ans Herz gelegt. Desweiteren wird bei OpenDocument Fellowship bereits an besseren Tools gearbeitet, die man verwenden kann.

Ich hoffe, dass ich in Zukunft endlich mal Zeit finde, ein CMS auf ODF-Basis zu schreiben. Falls jemand Interesse an einem Open Source-Projekt hat, bitte melden.

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Ruby (on Rails) Dokumentation bequem durchsuchen

28.11.2006

Wenn man mit Ruby und Rails arbeitet, findet man die offiziellen Dokumentationen an drei Stellen: Ruby Core, Ruby Standard Library und Rails Framework. Wenn man etwas sucht, muss man dies also an drei Stellen tun. Hinzu kommt, dass die Seiten über keine eigenen Suchfunktionen verfügen, man also unbefriedigender Weise Strg+F nutzen muss. Glücklicherweise hat jetzt jemand eine Suchmaschine für eben diese Seiten ins Leben gerufen. Sie basiert auf Google-Technologie und ist auf rorapi.com zu finden. Praktisch ist auch, dass man sie zu den Suchmaschinen in Firefox hinzufügen kann.

Nachtrag: Heute bin ich auf die Complete Ruby on Rails Documentation gestoßen. Sieht gut aus, hat eine Suchfunktion und Besucher können Kommentare schreiben.

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Ruby-Skript zu *.exe

28.11.2006

Mit RubyScript2Exe kann man sein Ruby-Skript in ein ausführbare Programm umwandeln. Dieses kann anschließend, je nachdem wo es erzeugt wurde, unter Windows, Linux oder Mac OS X ausgeführt werden. Soll heißen, wenn man eine exe-Datei unter Windows erstellt, so kann diese nur unter Windows ausgeführt werden.

Die Bedienung des Kommandozeilenprogramms ist recht einfach – es benötigt nur eine Zeile Code. Allerdings muss man Ruby auf seinem Rechner installiert haben, denn es werden alle nötigen Dateien von der Installation mit in die exe gepackt. Aber wenn man Ruby-Skripte schreibt, hat man mit Sicherheit auch Ruby installiert. Ach ja, vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass dadurch die erzeugten Programme sehr groß werden. Mein 128 Byte großes Skript hat sich in ein 1,1 MB-Monster verwandelt.

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Scriptographer – JavaScript in Illustrator verwenden

15.09.2006

Grafik erzeugt mit Scriptographer Scriptographer ist ein Plugin für Adobe Illustrator mit dem man eigene Effekte erstellen kann. Darüberhinaus ist es eine Plattform, um eben diese Skripte auszutauschen. Das Plugin sowie die Skripte sind OpenSource und kostenlos. Ich habe es nicht getestet, da ich Illustrator nicht besitze und sowieso nie ein Vektor-Programm benötige. Aber vielleicht hat der ein oder andere Gestalter ja Verwendung dafür.

Das Bild zu diesem Artikel wurde mit Scriptographer erstellt. Weitere Beispiele findet man in deren Galerie und bei den Skripten. Wer JavaScript lernen möchte, könnte mit dem Tutorial auf W3Schools beginnen. Viel Spaß! Hehe.

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RIDE-ME – Entwicklungsumgebung für Ruby on Rails

15.09.2006

RIDE-ME ist ein kostenloser Editor (IDE) für die Entwicklung von Projekten mit Ruby on Rails. Den Funktionsumfang sieht man ganz gut anhand der Screenshots. Um das Teil nutzen zu können, benötigt man das ebenfalls kostenlose .NET-Framework 2.0 von Microsoft.

Eigentlich macht er einen ganz guten Eindruck. Alles ist vorhanden, um Projekte einfach umzusetzen. Allerdings ist er bei meinem ersten Test zweimal abgeschmiert. Der erste Crash wurde wohl dadurch ausgelöst, dass ich zwei Windows-Benutzer eingerichtet habe. “Admin” nutze ich nur zum Installieren von Programmen usw. und den anderen zum Arbeiten und Surfen. RIDE-ME kommt damit wohl nicht ganz klar, obwohl ich bei der Installation angegeben habe, dass das Programm von allen Usern genutzt werden darf. Der zweite Absturz ereignete sich, als ich die Zeilennummerierung aktivieren wollte.

Naja, ich weiß nicht ob ich ihn nutzen werde. Mit der Windows-Eingabeaufforderung und meinem hochgeschätzten jEdit komme ich eigentlich ganz gut klar. Auch wenn ich dort momentan z.B. kein Code Folding habe.

Zwei weitere Links, die vielleicht von Interesse sein könnten:

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getthattrack.com endlich online

05.09.2006

Letzte Woche habe ich endlich meine neue Seite fertiggestellt: getthattrack.com. Dabei handelt es sich um eine Art Forum, um unbekannte Musikstücke zu identifizieren. Angenommen man hat einen DJ-Mix auf seinem Rechner. Dieser enthält ein Stück, was man unbedingt auf CD oder Schallplatte haben möchte. Aber man kennt den Titel nicht. Dann nimmt man am besten einen Schnipsel als MP3 auf, lädt ihn bei getthattrack.com hoch und andere können dann hoffentlich sagen wie´s heißt.

In vielen Foren gibt’s zwar schon ähnliche Ansätze, aber meine Seite hat einige Vorteile. Zum einen benötigt man keinen eigenen Webspace und muss sich nicht mit einem FTP-Programm auseinandersetzen. Desweiteren kann man sich die gesuchten Stücke auf per Flash-Player anhören. Und wem das Hochladen der einzelnen Dateien über den Browser zu umständlich ist, kann auch per Email posten. Die MP3-Datei wird dann einfach angehängt.

Jetzt fehlen nur noch die User. Aber da mit dieser Seite eine Nische gefüllt werden soll und sie zudem noch zweisprachig ist, werden die bestimmt bald kommen.

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Analoge Tapes digitalisieren

20.07.2006

Vor längerer Zeit ist mir mal in den Sinn gekommen, meine analogen Musikkassetten zu digitalisieren. Das habe ich dann auch mit meinem Denon-Tapedeck, Ecler-Mischpult und einer alten Version von Soundforge gemacht. Allerdings stellte sich nach ca. 200 Digitalisierungen heraus, dass die Tonqualität sehr schlecht ist.

Plusdeck -PC Cassette Deck Da ich aber meine ganzen Tapes nicht wegwerfen möchte, habe ich mir nun ein internes Tapedeck für meinen Rechner zugelegt. Das Teil heißt Plusdeck und gibt´s bei Conrad. Die Bedienung ist sehr einfach und nebenbei kann man damit auch noch alles aufnehmen, was durch die Soundkarte kommt wie z.B. Internet-Radio. Die Aufnahme auf Tapes geht allerdings nicht.

Plusdeck -PC Cassette Deck Ich hoffe damit die bestmögliche Aufnahme meiner verbliebenden Cassetten hinzukriegen. Allerdings muss man bedenken, dass die teilweise 10 Jahre alte sind, manchmal mehrmals überspielt wurden, unter Autositzen aufbewahrt wurden usw. Naja, es ist halt der letzte Versuch.

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kswebdev.de – meine Business-Website

26.06.2006

Ich bin jetzt ziemlich genau ein halbes Jahr selbstständig und habe es nun endlich mal geschafft, meine mit kswebdev.de meine eigene Firmenseite ins Netz zu stellen. Fertig ist sie noch lange nicht – aber welche Seite ist das schon? In der nächsten Zeit will ich dort vor allem meine Referenzen präsentieren, weitere Texte veröffentlichen und mittels Links Verbindungen schaffen.

Naja, alles nicht sehr spektakulär. Aber so langsam wurd`s echt Zeit: Wenn man Websites verkaufen will und selbst keine eigene hat ist das schon etwas merkwürdig, oder?

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